Aktuelle Informationen zum Coronavirus | Stand 26.04.2022

Aktuelle Informationen zum Coronavirus | Stand 26.04.2022

Welche aktuellen Besucherregelungen bei uns gelten und was wir dafür tun, damit Ihre Reha sicher abläuft.

Besucherreglungen ab dem 02.05.2022

Liebe Besucherinnen und Besucher,

die Patientensicherheit in unserer Klinik steht im Mittelpunkt. Deshalb sind nur eingeschränkt Besuche nach der 2G+ Regel möglich. Besucher*innen müssen einen vollständigen Impf- oder Genesenenschutz nachweisen durch

  • die internationale Immunkarte oder
  • die Corona-APP und
  • einen Test von offizieller Stelle (nicht älter als 24 Stunden).

Zusätzlich führen wir einen hausinternen Test durch. Grundsätzlich wird der Lifecosm-Schnelltest im MEDICLIN-Klinikum vor Besuchsbeginn auf Station Tanne durchgeführt, auch wenn der Test von offizieller Stelle vorliegt. Der Test von offizieller Stelle verhindert, dass hochinfektiöse Besucher*innen in das Klinikum gelangen. Der Lifecosm-Test ist hochsensitiv und erfasst alle Corona-Varianten schon im Frühstadium. Tests der offiziellen Teststellen reichen als Sicherheit nicht aus.

Da jeder Kontakt von außen ein zusätzliches Risiko für unsere Patient*innen und Mitarbeiter*innen darstellt, bitten wir Sie, die Besuche auf ein Minimum zu begrenzen. Bitte beachten Sie, dass die Besucherregelung sich jederzeit wieder ändern kann, sollte sich das Infektionsgeschehen lokal oder regional verändern. Ein Treffen auf dem Klinik-Parkplatz ist aus infektiologischen Gründen untersagt und kann mit hohen Bußgeldern durch die Ordnungskräfte belegt werden.

Generelle Regelung im MEDICLIN Klinikum Soltau

  • Pro Patient*in ist maximal 1 Besucher*in für maximal 45 Minuten zugelassen.
  • Um allen Angehörigen gleiche Chancen auf einen Besuch zu gewähren, sind i. d. R. maximal 1 bis 2 Besuche pro Woche möglich.
  • Besuche sind auf Erwachsene beschränkt. Kinder unter 16 Jahren sind derzeit nicht erlaubt.
  • Besuche sind nach telefonischer Vereinbarung zu folgenden Terminen möglich: Montag bis Freitag 13:30 Uhr; 14:30 Uhr; 15:30 Uhr; 16:30 Uhr. Samstag und Sonntag 10:30 Uhr; 13:30 Uhr; 14:30 Uhr; 15:30 Uhr.
  • Die Klinik darf nur mit FFP2-Mundnasenschutz betreten werden, welchen wir Ihnen an der Rezeption kostenfrei zur Verfügung stellen.
  • Essen und Trinken sind während des Besuchs nicht zulässig.
  • Nahrungsmittel oder sonstige Geschenke dürfen mitgebracht werden. Beim Überreichen sollten Situationen vermieden werden, in denen die Abstandsregel nicht mehr eingehalten oder ein Hand-Gesichtskontakt gefördert wird.
  • Keine Nahrungsmittel in den Intensivbereich mitbringen!

Anmeldung

  • Besucher*innen müssen sich spätestens bis 2 Werktage vor dem Besuch telefonisch anmelden: Telefonnummer +49 5191 800 154, werktäglich erreichbar von 11 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15 Uhr
  • Ausgenommen Neurologische Intensivstation/Weaningstation: hier erfolgt die telefonische Anmeldung direkt über die Station E1a (Tel.: +49 5191 800184) – in Rücksprache mit dem zuständigen Oberarzt
  • Ausgenommen Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie: hier erfolgt die Anmeldung über die/den zuständige/n Oberarzt/Oberärztin/Chefarzt

Bei Ankunft in der Klinik verpflichten sich Besucher*innen

  • sich als Besucher*in bei uns zu registrieren. Diese Personen- und Erreichbarkeitsdaten sind unabdingbare Voraussetzung für einen Besuch. Wer sich nicht registrieren lässt, darf nicht als Besucher*in die Klinik betreten. Dies ist wichtig, um im Falle eines Infektionsgeschehens die Infektionsketten rückverfolgen zu können. Die Daten werden nach §§ 16, 25 IfSG gespeichert und nach vier Wochen datenschutzgerecht gelöscht.
  • schriftlich Auskunft über Corona-bezogene Symptome zu erteilen sowie die Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der vorgeschriebenen Hygieneregeln zu bestätigen. Laden Sie sich den Besucherpass als PDF herunter.
  • sich ausschließlich bei der benannten Patientin/dem benannten Patienten im Patientenzimmer oder in einem ausgewiesenen Besucherbereich aufzuhalten.

Zum Schutz der Besucher*in und zum Schutz unserer Patient*innen und Mitarbeiter*innen, ist die Einhaltung der nachfolgenden Regelungen unbedingt erforderlich.

Was Besucher*innen bei Ihrem Besuch beachten müssen

  • Begeben Sie sich zunächst auf Station Tanne, um den hausinternen Corona-Schnelltest durchführen zu lassen.
  • Desinfizieren der Hände vor dem Betreten des Krankenzimmers bzw. des Besucherbereichs
  • Tragen eines FFP2 Mund-Nasen-Schutzes
  • Mindestens 2 Meter Abstand während der gesamten Zeit sowohl zum Angehörigen als auch zu anderen Personen und Verzicht auf jeden körperlichen Kontakt. Mit Schutzkleidung (Schutzkittel und Handschuhe) ist eine Berührung des Angehörigen/der Angehörigen möglich
  • Bei MRE-Patienten*innen müssen die Besucher*innen grundsätzlich Schutzkittel und Handschuhe tragen
  • Vermeiden von Menschenansammlungen während des Wartens
  • Bei Husten oder Niesen => Husten- und Niesetikette
  • In besonderen Situationen, z. B. bei Patienten*innen, die unter Immunsuppression stehen, sind ggf. weitere Schutzmaßnahmen erforderlich.
  • Es dürfen keine Speisen verzehrt werden.

Was Besucher*innen nach dem Besuch beachten müssen

Sollten innerhalb 72 Std. nach dem Besuch Fieber oder Erkältungssymptome auftreten, müssen Besucher*innen unsere Klinik unverzüglich telefonisch informieren. Hierzu wird die Rezeption angerufen, die die Meldung auf der dort vorliegenden Besucherregistrierung notiert. Anschließend wird werktags bis 17 Uhr der Anrufer an das Sekretariat der besuchten Abteilung weitergeleitet: +49 5191 800-Durchwahl:

  • Neurologie Krankenhausbereich (Stationen E1a, E1b, A2a): 151
  • Neurologie Fachklinik für Neurologische Rehabilitation: 214
  • Klinik für Orthopädie und spezielle Schmerztherapie und der Fachklinik für orthopädische Rehabilitation: 210
  • Fachklinik für geriatrische Rehabilitation: 141
  • Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie: 215

Am Wochenende und nach 17 Uhr bzw. wenn das Sekretariat nicht besetzt ist, wird der Anruf nach Dokumentation der Symptome an den/die AVD/ÄVD weitergeleitet, die/der dann erforderliche Maßnahmen mit dem zuständigen Hintergrund besprechen kann.

Einen Besuch können wir leider nicht erlauben, wenn Besucher*innen

  • Anzeichen einer Erkältung haben: Fieber, Husten, Atemnot etc.
  • Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns haben, die neu aufgetreten sind
  • selbst in den letzten 4 Wochen mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) infiziert waren
  • innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer Person hatten, die in den letzten 4 Wochen mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) infiziert war
  • sich derzeit in Quarantäne befinden

Wenn ein Punkt zutrifft, ist ein Besuch leider nicht möglich.

Ausnahmen

In besonderen Ausnahmefällen können nach Absprache mit dem behandelnden Oberarzt/der behandelnden Oberärztin telefonisch ggf. individuelle Lösungen gefunden werden, unter denen ein dringender Besuch (z. B. Besuche für Einwilligungen, Betreuungsangelegenheiten etc.) – unter Beachtung weiterer Schutzmaßnahmen – stattfinden kann. Auch diese Besucher*innen müssen o. g. Procedere durchlaufen und es muss eine Info an Therapiedispo, Zielstation und Rezeption via E-Mail stattfinden.

Geplante Termine in den Ambulanzen und im MVZ Soltau 

Wir bitten alle Patienten vor einem geplanten Termin, Kontakt mit der Praxis aufzunehmen, wenn Sie:

  • Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns haben, die neu aufgetreten sind
    Anzeichen einer Erkältung haben: Fieber, Husten, Atemnot, etc.
  • innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall oder einem nicht widerlegten
    Verdachtsfall hatten
  • sich derzeit in Quarantäne befinden
  • Sie in den letzten vier Wochen selbst an COVID-19 erkrankt waren oder ein nicht nachweislich widerlegter Krankheitsverdacht bestand

Weitere Informationen auf den Seiten der Ambulanzen und des MVZ Soltau

Informationen für Patienten

Im Sinne der Vermeidung einer Infektionsausbreitung ist die wesentliche Maßnahme, dass wir Abstand zu unserem Nächsten halten. Um dies auch im Rahmen Ihrer Rehabilitation gewährleisten zu können, haben wir folgende Maßnahmen ergriffen, die auch Ihrem Schutz als Patient dienen:

  • Anpassung bei den Gruppentherapien durch erweiterte Hygienemaßnahmen wie: das Tragen von Masken und die Anpassung der Gruppengrößen
  • Entzerrung der Essenzeiten mit mehr und ausreichend Platz für jeden einzelnen Patienten im Speisesaal
  • Anpassung der Wartebereiche innerhalb der Klinik zur Wahrung des Mindestabstände 

Um mögliche Einschränkungen des bestehenden Besuchsverbotes so gering wie möglich zu halten, empfehlen wir Ihnen, dass Sie ausreichend Wechselkleidung für Ihren Aufenthalt mitnehmen. 

Sollte ihre Kleidung dennoch nicht reichen, stehen Ihnen während ihres Aufenthaltes in der Klinik zusätzlich Waschmaschinen und Wäschetrockner zur Verfügung. 

Veranstaltungen im MEDICLIN Klinikum Soltau

Um Mitarbeiter und Patienten zu schützen, finden bis auf weiteres keine Veranstaltungen mehr in unserer Klinik statt.

Information für vorzeitig abgereiste Patienten

Sie haben in diesen bewegten Zeiten entschieden, unsere Klinik vorzeitig  zu verlassen. Dafür haben wir vollstes Verständnis. Wir möchten Sie weiterhin auf dem Wege der Genesung begleiten und haben sehr positive Nachrichten für Sie. 

Sie können Ihren Aufenthalt bei uns jederzeit fortführen oder eine erneute vollständige Rehabilitation bei uns aufnehmen. Die Deutschen Rentenversicherungen haben eine unbürokratische Lösung angeboten, die dies schnell ermöglichen wird. Sie benötigen dafür lediglich einen Kurzantrag auf Leistung zu medizinischen Rehabilitation (G0101). 

Der Antrag ist auch für diejenigen Patienten gedacht, welche zur Absicherung der Betreuung von Kindern oder aus anderen wichtigen Gründen ihre Reha abbrechen mussten. Den Kurzantrag lassen Sie von Ihrem Haus- oder Facharzt unterschreiben und reichen ihn dann bei der Rentenversicherung ein. 

Ihren Reha-Aufenthalt können Sie dann in ruhigeren Zeiten wieder bei uns aufnehmen. 
Wir freuen uns auf ihren erneuten Aufenthalt bei uns! 

Bei Fragen sprechen Sie uns bitte an, wir beraten Sie gerne.

Ihre Reha ist sicher – auch in Corona-Zeiten

Der Schutz der Patienten und Mitarbeiter steht bei uns an erster Stelle. Unsere Standards und Hygienemaßnahmen sorgen für Ihre Sicherheit während Ihres Aufenthalts in unserer Klinik. Darauf können Sie sich verlassen!

Die Reha ist und bleibt auch während der Corona-Pandemie wichtig für alle, die sich im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder im Rahmen eines Heilverfahrens behandeln lassen müssen. Besonders bei schweren Erkrankungen ist eine Rehabilitation erforderlich und kann nicht aufgeschoben werden. Denn so gelingen wieder eine Teilhabe in möglichst vielen Lebensbereichen und eine selbstbestimmte Lebensgestaltung.

Initiative "Reha. Macht's besser!"

Initiative "Reha. Macht's besser!"

MEDICLIN hat sich der Initiative „Reha. Macht’s besser!“, einer Initiative für die Zukunft der Reha, angeschlossen. Sie wird getragen von über 200 Reha-Einrichtungen und Verbänden der Reha-Leistungserbringer.


Mehr erfahren

 

Gut aufgehoben während der Reha

Welche Maßnahmen wir konkret treffen, um Sie vor dem Coronavirus zu schützen:

Unsere Standards zu Ihrer Sicherheit

  • Hygienemanagement entspricht den Vorgaben des Robert Koch-Institutes (RKI)
  • Regelmäßige Hygienekontrollen durch geschulte Mitarbeiter
  • Sicherheitsstandards bei der Speiseversorgung und in öffentlichen Bereichen
  • Definierte Besuchsregelung

Unsere Standards sind von unserem Hygienefachpersonal geprüft. Unsere Maßnahmen werden kontinuierlich überprüft und regelmäßig an die aktuellen Empfehlungen des RKI angepasst und mit den lokalen Gesundheitsämtern abgestimmt. Wir haben während Ihres Aufenthalts Ansprechpartner für Ihre Fragen rund um das Thema Corona.

Anreise und Aufnahme

Bei Aufnahme führen wir eine Testung von allen neuanreisenden Patienten durch.

Patientenschulung

Nicht nur unsere Mitarbeiter sind fit in Sachen Corona - wir schulen auch Ihre Mitpatienten! Denn um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, ist es wichtig, dass alle die Hygieneregeln kennen und einhalten. Am ersten Tag werden alle neuen Patienten über alle Schutzmaßnahmen aufgeklärt und in den Hygieneregeln geschult. Unser Ziel ist es, Ihnen und unseren Mitarbeitern maximale Sicherheit zu gewährleisten und Ihnen eine Rehabilitation zu ermöglichen.

Angepasster Behandlungsablauf

Wir haben den Ablauf Ihrer Rehabilitationsbehandlung angepasst:

  • Unsere Therapien finden in kleineren Gruppen statt. Die Anzahl der Gruppen haben wir erweitert.
  • Die Speiseversorgung haben wir von Buffet auf Tablettsystem umgestellt, um den notwendigen Abstand gewährleisten bzw. einhalten zu können.

Einige unserer Freizeitangebote müssen jedoch leider derzeit entfallen; in der Regel können wir die Schwimmbäder/Sauna zum jetzigen Zeitpunkt in der therapiefreien Zeit nicht öffnen und Veranstaltungen dürfen derzeit keine stattfinden.

Hygiene

Die Hygienemaßnahmen sind eine weitere wichtige Grundlage für Ihre Sicherheit und die unserer Mitarbeiter.

  • Alle Mitarbeiter und Patienten tragen Mund-Nasenschutz oder situativ FFP2-Masken
  • Für die Räumlichkeiten gibt es ein Lüftungskonzept
  • Die Wartebereiche haben wir entzerrt, damit sich möglichst wenige Menschen gleichzeitig hier aufhalten und die Abstandsregeln einhalten können

Außerdem holen wir uns bei Fragen und zu beschlossenen Hygienemaßnahmen den Rat des Deutschen Beratungszentrums für Hygiene (BZH) ein.

Unsere Klinik hat für die Umsetzung der besonderen Maßnahmen zur Prävention von COVID-19 das „Corona-Check Siegel“ des Rehaportals qualitaetskliniken.de erhalten.

Ihre Fragen zum Virus

Wir alle müssen noch eine ganze Zeit mit dem Coronavirus und dem Risiko einer Ansteckung leben. Das sorgt verständlicherweise für Verunsicherungen und auch Ängste.

  • Wie kann ein solches Leben aussehen?
  • Wie viele soziale Kontakte kann ich haben?
  • Auf welche Schutzmaßnahmen darf ich nicht verzichten, wenn ich mich und andere nicht gefährden will?

Wenn auch Sie diese oder ähnliche Fragen beschäftigen, können Sie in der Reha auch die Gelegenheit für Austausch und Information nutzen. Neben Ihrem individuellen Reha-Ziel erarbeiten Sie sich so in den Wochen bei uns eine sicherere Haltung in unsicheren Zeiten – weit über die Reha hinaus.